Liebe Patientinnen und Patienten,

aufgrund der aktuellen Covid19 – Pandemie und entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts bitten wir Sie, unsere Standorte bei Vorhandensein von Grippesymptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Gliederschmerzen nicht aufzusuchen.

Geplante Termine und Behandlungen zur Abwendung irreversibler Schäden führen wir selbstverständlich zu Ihrer und unserer Sicherheit nach den aktuellen Hygiene- und Präventionsrichtlinien durch. Bitte halten Sie in unseren Räumlichkeiten den erforderlichen Sicherheitsabstand von 2 Metern ein. Wir sehen uns in der Verantwortung für Ihre und unsere Gesundheit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aktuell keine Angehörigen zur Begleitung zulassen können.

Sofern Sie an Ihrem bereits vereinbartem Termin nicht festhalten möchten, bitten wir um Absage per Telefon.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von Dr. Werner und Kollegen

Bei Bestehen eines Bluthochdruckes zeigen sich charakteristische Veränderungen der Blutgefäße der Netzhaut. Das Auge eignet sich wie kein anderes Organ zur Diagnosestellung und Verlaufsbeobachtung des Bluthochdruckes, da man nach einer Netzhautspiegelung die Kapillaren der Netzhaut direkt beobachten kann, ohne invasive Diagnostik.

Es zeigen sich hierbei unterschiedlich ausgeprägte Engstellungen der Arterien mit einer Zunahme des Gefäßwandreflexes, je nach Ausmaß und Dauer der Veränderungen kann ein Fundus hypertonicus in verschiedene Schweregrade eingeteilt werden.

Bei einer hypertensiven Retinopathie zeigen sich Blutungen der Netzhaut oder des Glaskörpers, Fettablagerungen (sog. harte Exsudate) oder Ödeme.

Die Therapie eines Bluthochdruckes erfolgt interdisziplinär durch Ihren Internisten oder Hausarzt.